Kieferorthopädie für Jugendliche

das Wachstum optimal nutzen


Zwischen 9. und 11. Lebensjahr beginnt der Zahnwechsel im Seiten­zahnbereich. Die Kinder bzw. Jugendlichen haben bereits die ersten bleibenden Seiten­zähne (sogenannte 6-Jahr-Molaren) und die bleibenden Front­zähne. Die restlichen Milch­zähne werden nach und nach durch die permanenten Zähne ersetzt. 

 

Die Zeit des Zahnwechsels vom Milchgebiss zum bleibenden Gebiss geht mit einem intensiven körperlichen Wachstum einher, dem pubertären Wachstums­schub. Diese Entwicklungs­phase des Gebisses bietet optimale Voraussetzungen für Zahn­bewegungen und die Möglichkeit einer dauerhaften Harmonisierung der Position der Gesichtsknochen und Weich­teil­strukturen. 

 

Die Therapie in dieser Phase besteht meist aus einer Kombination aus heraus­nehmbaren und/oder fest­sitzenden Zahn­spangen. Dabei werden nicht nur schiefe Zähne begradigt, sondern es wird auch die Funktion des Kauapparates optimiert und die Gesichts­ästhetik positiv beeinflusst – wie z. B. ein fliehendes Kinn korrigiert.  

 

Treten in diesem Alter Kopf­schmerzen, Zähne­knirschen, Kiefergelenks­probleme oder gar nächtliches Schnarchen auf, so beziehen wir auch hier Kollegen aus den Fach­bereichen der Zahn­heilkunde (Schwerpunkt Cranio­mandibuläre Dysfunktionen), der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, der Osteopathie und der Physio­therapie mit ein. In einigen Fällen kann eine Behandlung zu einem früheren Zeitpunkt wichtig und sinnvoll sein. 


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