Ab wann macht eine kieferorthopädische Behandlung Sinn?

Die kieferorthopädische Frühbehandlung


Aus unserer Praxis wissen wir, dass sich nicht wenige Eltern fragen, ab wann eine Behandlung von Zahnfehlstellungen Sinn macht. Eine durchaus sinnvolle Frage. Denn jedem sollte klar sein, dass eine korrekte Zahn- und Kieferstellung eine wichtige Voraussetzung für ein gesundes Kausystem ist. 

 

Darum sollten kieferorthopädische Maßnahmen, wenn nötig, bereits im Kindesalter beginnen. Hier wird die Basis für gerade und gesunde Zähne gelegt. Mal abgesehen davon, dass gesunde und gerade Zähne ein schönes Lächeln machen, unterstützen sie auch die Kaufunktion, eine deutliche Aussprache und bestmögliche Dentalhygiene.  

Umso früher, desto besser

Daher empfehlen wir einen ersten Besuch in unserer kieferorthopädischen Praxis ab dem fünften Lebensjahr. Diese frühe Vorsorgeuntersuchung ermöglicht es auch, bisher nicht sichtbare Fehlentwicklungen oder schädliche Angewohnheiten zu entdecken.

 

Möglicherweise rät Ihnen auch Ihr Kinderzahnarzt zu einer solchen Behandlung. Gut zu wissen: Eine kieferorthopädische Frühbehandlung erleichtert eine spätere Hauptbehandlung, bestenfalls kann sie sie sogar abwenden.

Indikatoren für eine kieferorthopädische Frühbehandlung

Die nachfolgenden Punkte können eine kieferorthopädische Frühbehandlung Ihres Kindes nötig machen: Daumen lutschen, Schnullernuckeln, falsches Schluckverhalten und ständiges Atmen durch den Mund können zu ausgeprägten Gebissverformungen führen. Milchzähne fungieren als Platzhalter für die bleibenden Zähne. Fallen diese zu früh aus, muss die Lücke freigehalten werden. 

Fazit

Wir sehen Ihr Kind gerne so früh wie möglich in unserer Praxis, damit wir Zahn- und Kieferfehlstellungen therapieren und langwierige Folgebehandlungen vermeiden können. Die Behandlungsdauer liegt bei ungefähr 1,5 Jahren vorwiegend mit losen Zahnspangen. Vereinbaren Sie einen Termin bei uns und wir beraten Sie gerne umfassend, ob und welche Behandlung bei Ihrem Kind angeraten ist.